Vereinsnews

Wordle


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Weihnachts- und Neujahrspause vom 21.12.11 bis 09.01.12

Am 09.12.11 feiern wir im Kreis der Vereinsmitglieder und der Mitarbeiter unsere interne Weihnachts- und Jahresabschlussfeier. Das Jugendzentrum bleibt deswegen am Fr., den 09.12.11 geschlossen.

Vom 12.12.11 bis 20.12.11 ist noch geöffnet. Ab dem 21.12.11 gehen wir dieses Jahr schon etwas früher als in der Vergangenheit in die Weihnachts- und Neujahrspause. Wir wünschen allen schon jetzt frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Das Jugendzentrum bleibt bis zum 08.01.2012 geschlossen, einzige Aussnahme ist der 04.01.12 an dem der Mädchentag geöffnet hat. Am Montag, den 09.01. sind wir dann wieder für euch da.

Vom 27.12. bis 06.01.11 steht euch bei dringenden Fragen Ramona von den MAJA's zur Verfügung. Telefonisch im Jugendzentrum, per Nachricht über Facebook oder E-Mail oder oder oder...

 

 

 

 

Helft mit! - 1000,- Euro für unseren Verein

Deine Stimme zählt! Unser Verein hat die Chance, 1.000 Euro für die Vereinskasse zu gewinnen. Denn die ING-DiBa spendet je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Wer die meisten Stimmen hat, gewinnt. Also gleich abstimmen!

 

Leider hats nicht gereicht. Trotzdem Danke fürs voten!

 

Leitbild

Leitbild des Langenhagener Vereins für Sozialarbeit e.V.

1. Wer wir sind

Der 1974 aus einer politisch aktiven Jugendbewegung hervorgegangene und als gemeinnützig anerkannte Langenhagener Verein für Sozialarbeit e.V. ist eine verbands- und parteipolitisch unabhängige Organisation. Er ist Träger des „Unabhängigen Jugendzentrums“ (UJZ) am Langenforther Platz 1 und der „Mobilen aufsuchenden Jugendarbeit“ (MAJA) in Langenhagen. Der Verein ist eine lernende Non-Profit Organisation.

 

1.1. Vereinsstruktur – Mitglieder, Vorstand, Mitarbeiter

Mitglied werden kann jeder, der sich zur Satzung bekennt und sich für die Vereinszwecke einsetzt. Es ist sowohl eine aktive Mitgliedschaft, als auch eine fördernde möglich. Fördernde Mitglieder haben jedoch kein Stimmrecht und sind nicht wählbar.

Der Vorstand wird jährlich auf der Mitgliederversammlung gewählt. In den Vorstand können nur Vereinsmitglieder gewählt werden. Er setzt sich aus mindestens 3 Personen zusammen. Diese Tätigkeit erfolgt ehrenamtlich und wird nicht geldwert entlohnt. Eine Doppelfunktion Mitarbeiter und Vorstandsmitglied ist ausgeschlossen.

Grundvoraussetzung für die hauptamtlich beschäftigten Mitarbeiter ist eine abgeschlossene pädagogische Hochschulausbildung.

Neben den festangestellten Mitarbeitern übernehmen beim Verein auch immer ehrenamtliche, studentische Hilfskräfte, geringfügig Beschäftigte, Übungsleiter, Jugendgruppenleiter, Praktikanten und Zivildienstleistende wichtige Funktionen. Sie  unterstützten die hauptamtlichen Mitarbeiter in den Arbeitsbereichen (O.T. ,Kindernachmittag und Mobile aufsuchende Jugendarbeit) oder betreuen einzelne Arbeitsbereiche (Mädchentag, Fahrradwerkstatt, Internetcafé) selbstständig und eigenverantwortlich . Diese Mitarbeiter sind entweder ausgebildete Pädagogen, Erzieher und Sozial-Assistenten, befinden sich in einem erziehungswissenschaftlichen oder pädagogischen Studium oder können eine Jugendgruppenleiter- oder Trainerausbildung vorweisen. Die Fachkräfte von morgen haben hier die Möglichkeit praktische Erfahrungen zu sammeln und ihre vorhandenen Kompetenzen weiterzuentwickeln.

 

1.2. Zweck, Auftrag, Ziele und Angebote des Vereins und unserer Arbeit

Neben den gesetzlichen Vorgaben dem SGB VII § 11, dem Jugendschutzgesetz und dem laut Vereinssatzung formulierten Vereinszweck haben wir es uns zum Ziel gesetzt gesellschaftliche Entwicklungen wahrzunehmen und die Kindern und Jugendlichen bei der Bewältigung der Herausforderungen, welche das Heranwachsen in einer komplexer werdenden Gesellschaft stellt, zu begleiten und zu stärken. Wir tragen zu einer positiven Persönlichkeitsentwicklung bei und fördern soziale Kompetenz. Wir setzen uns für Chancengleichheit, Gleichberechtigung und eine Teilnahme am gesellschaftlichen Leben für Kinder und Jugendlich ein. Hierzu bedienen wir uns traditionell innovativer Arbeitsfelder und Methoden oder entwickeln eigene.

Neben der Bedarfs- und Lebensweltorientierung ist es uns wichtig den Kindern und Jugendlichen neue Erfahrungs- und Experimentierräume anzubieten, welche ihnen ggf. neue Perspektiven eröffnen oder zu ihrer Integration beitragen. Um diese Ziele zu erreichen setzen wir auf eine situative, flexible und intensive Beziehungsarbeit und vielfältige Angebote. Wir arbeiten anhand fachlicher Standards und kooperieren mit anderen Trägern und Institutionen.

Der Verein leistet professionelle, niedrigschwellige offene und aufsuchende Kinder- und Jugendarbeit und gestaltet Freizeitangebote auf der Basis eines facettenreichen, bürgerschaftlichen Engagements im Sozialraum der Kinder und Jugendlichen. In unseren Arbeitsbereichen „Offene Tür“, Kindernachtmittag, Internetcafé, Mädchentag, Fahrradwerkstatt und mobile aufsuchende Jugendarbeit (MAJA) bilden u.a. die Bereiche Freizeitgestaltung (Sport, Spiel und Geselligkeit), außerschulische Bildung, Medienpädagogik und Soziales Lernen / Identitätsentwicklung die Schwerpunkte.

Unsere Angebote und Leistungen sind geschlechtsspezifisch, altersspezifisch, niedrigschwellig, partizipativ, integrativ, präventiv und setzen sich mit dem aktuellen Zeitgeist und den Trends auseinander und beziehen diese mit ein.

 

2. Die Philosophie des Vereins und seiner Mitarbeiter

Werte & Menschenbild: Wir akzeptieren jeden Menschen so wie er ist, mit allen seinen Stärken und Schwächen. Bei unserer Arbeit stellen wir die Fähigkeiten und Ressourcen der Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt nicht etwaige Defizite.

Grundsätzlich betrachten wir alle Menschen, trotz ihrer Unterschiede in Herkunft, Religion, Kultur etc. als gleich. Wir schätzen aber gleichzeitig die Vielfalt und individuelle Unterschiedlichkeit des einzelnen Menschen als Bereicherung. Wir vertrauen in den Lernwillen und die Lernfähigkeit jedes Menschen. Sowohl in einem respektvollen Umgang mit- und untereinander, als auch in einem Vertrauensverhältnis welches auf Kontinuität, Ehrlichkeit und Integrität beruht sehen wir die Grundlage eines positiven Zusammenlebens.

Unser Menschenbild ist geprägt von Wertschätzung. Ziel unserer Arbeit ist es die jungen Menschen in ihrem Streben nach Autonomie, Wachstum, Selbstverwirklichung, Gesundheit, Identität, Unabhängigkeit und Freiheit zu unterstützen.

Unsere Hausordnung benennt die Handlungsmaxime welche die Grundlage unseres gemeinsamen miteinander bildet: Behandele jeden Menschen so, wie auch du erwartest von ihm behandelt zu werden.

Selbstverständnis der Jugendarbeiter: Der Verein und seine Mitarbeiter sind „Gemeinwesenarbeiter“ und beteiligen sich aktiv an der Gestaltung des Lebens und der Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen. Wir treten dafür ein, dass Kinder und Jugendliche den Spiel-, Gestaltungs- und Freiraum bekommen, welchen sie brauchen, um sich auszuprobieren und entwickeln zu können und um Verantwortungsübernahme zu trainieren. Wir als Jugendarbeiter verstehen uns als Partner, Anwalt und Berater der Kinder und Jugendlichen und sind bereit, daraus ggf. resultierende Konflikte mit anderen Erwachsenen auszuhalten, aktiv zu gestalten und konstruktiv zu lösen.

Solidarität, Respekt und Toleranz sind Grundlage für das dialogische Prinzip im Umgang mit den Menschen. Wir sind uns der besonderen Verantwortung bewusst, diese Werte vorzuleben.

 

Wir betrachten Ganzheitlichkeit, Freiwilligkeit, Partizipation, Prävention und Integration als zentrale Paradigmen der Jugendarbeit. Wir sind uns darüber bewusst, durch unsere Tätigkeit „Störenfriede“ der „Ruhe der Erwachsenen“ sein zu können: Arbeit mit Jugendlichen kann zu weilen laut, unbequem, konfliktträchtig und ungewöhnlich sein. Als Jugendarbeiter sind wir keine „Paradiesmacher“, - wir gehen Konflikten nicht aus dem Weg, sondern greifen sie auf, gestalten sie konstruktiv, konfrontieren damit und bemühen uns, sie einer Lösung zuzuführen. Unser Auftreten gegenüber den Kindern und Jugendlichen ist stets freundlicher, offener und kooperativer Natur geprägt von positiver Verstärkung. Wir zeigen aber auch Grenzen auf, dienen als Reibefläche bei der Identitätsfindung oder konfrontieren Jugendliche mit den negativen Folgen ihrer Handlungen.

 

Unsere „Offene Tür“ ist ein offener Gestaltungsraum in dem nach Bedarf und Lust gespielt, kommuniziert oder auch mal getobt wird. Wir bieten den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit

  • Orientierungshilfe für persönliches Handeln
  • Angebote die Geselligkeit und Unterhaltung in der Freizeit ermöglichen
  • Probleme und Herausforderungen zu entdecken, zu artikulieren und zu bearbeiten
  • Mitgestalten zu dürfen
  • Erlebnispädagogische Aktionen, Jugendkulturarbeit und Projekttage
  • Angenommen und akzeptiert zu werden
  • Niedrigschwellige Information, Beratung, Betreuung und Unterstützung.

 

3. Kommunikation, Führungsverständnis und Organisationskultur

Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit für den eignen Arbeitsbereich Mitzubestimmen, da sie als Fachleute im praktischen Alltag am besten wissen welche Arbeitsabläufe und Inhalte die höchste Priorität genießen sollten. Ein hohes Maß an Engagement sowohl bei den hauptamtlich als auch bei den geringfügig Beschäftigten ist Voraussetzung um eine erfolgreiche Arbeit leisten zu können. Daher sind Veranstaltungen die der Organisationsentwicklung dienen für alle Mitarbeiter relevant.

Jeder Mitarbeiter trägt für sein Handeln und für seinen Arbeitsbereich Eigenverantwortung. Zuständigkeiten und Arbeitsaufgaben (auch Dienstanweisungen) werden bei Einstellung geklärt. In Dienstbesprechungen, Mitarbeiterrunden und Vorstandssitzungen kommunizieren wir über unsere Arbeit, reflektieren und beraten wir uns.

Das Arbeitsverhältnis zwischen geschäftsführendem, ehrenamtlichen Vorstand, dem leitendem Angestellten den Mitarbeitern und dem Betriebsrat ist geprägt von Wertschätzung und Transparenz des Handelns und Entscheidens. Es wird ein kooperativer und partizipativer Führungsstil gepflegt der die Motivation und Kreativität der Mitarbeiter fördert. Verlässliche Strukturen, klare Entscheidungsabläufe und verbindliche Vereinbarungen sind hierfür auf allen Ebenen notwendig.

Unsere Diskussionskultur erlaubt Konflikte und Kritik. Diese werden im Team offen angesprochen und angemessen bearbeitet. Wir pflegen und fördern die Kultur des Ehrenamtes. Ehrenamt und Hauptamt ergänzen sich in unserem Verein sinnvoll.

Der Verein biete seine Mitarbeitern Fortbildungsmöglichkeiten um die Qualität der Arbeit zu sichern.

Die finanziellen Mittel werden sachgemäß und zielorientiert in den einzelnen Arbeitsbereichen eingesetzt.

Die Öffentlichkeit wir über Presseberichte, ausliegende Vereinsflyer, Plakate, bei Vereinsveranstaltungen und durch die Berichterstattung im Jugendhilfeausschuss und auf der Vereinswebseite über unsere Tätigkeiten informiert.



 

Sa. 25.06.2011 Der 1. Langenhagener Freiwilligentag

Am Samstag, den 25.06. beteiligt sich der Verein in Form eines Spielenachmittags für Kinder von 6 bis 12 Jahren am ersten Langenhagener Freiwilligentag. Das Programmheft für die gesamten Aktivitäten in Langenhagen können sie hier als .pdf herunterladen.

 

Freiwillige ab 18 Jahren oder Jugendliche mit Jugendgruppenleiterschein ab 16 Jahren, die den Spielenachmittag mitbetreuen möchten können sich noch bis zum 20.06.2011 im Büro für Bürger Engagement bei Frau Christel Kolossa-Saris (0511-7307-9309) anmelden.

 

 
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